Was ist Schönheit? Darüber lässt sich durchaus streiten. Es gibt zahlreiche psychologische Untersuchungen, was eine Frau oder einen Mann attraktiv macht: große Augen und hervortretende Wangenknochen, eine schlanke Figur, gesunde Haut … Was kann man tun, um die eigene Attraktivität zu steigern? Die Ernährungs-Branche setzt auf gesunde Ernährung, die Fitness-Branche auf sportliche Betätigung und die Kosmetik-Branche auf Make-up. Influenzer*Innen nehmen das gerne auf und verbreiten es auf allen Kanälen.

Aber ist eine schöne Hülle wirklich schön? Zumindest ist sie vergänglich. Was passiert, wenn das Make-up abgewischt ist? Welche Unsicherheit entsteht, wenn ein Fleck auf der perfekt sitzenden Kleidung auftaucht? Und wie wird es erst sein, wenn der Körper sich verändert durch Schwangerschaft, Alter oder Krankheit?

Fest steht dies: Man kann sich noch so viel Mühe geben, aber aufgesetzte Schönheit ohne Selbstwertgefühl und Selbstliebe wirkt nach kurzer Zeit fade. Sie hat gegen durchschnittliches Aussehen mit hohem Selbstwert und charismatischem Auftreten keine Chance.

Ein gesundes Selbstwertgefühl verändert die Mimik, Gestik und Körperhaltung. Mit Ihr gehen Sie aufrechter, offener und freundlicher durch das Leben. Die Arbeit am eigenen Selbstwertgefühl ist nachhaltig und damit gut investiert. Sie fühlen sich selbstsicher und attraktiv – und wohl in Ihrer Haut. Das hat Auswirkungen auf Ihr berufliches und privates Umfeld: Sie sind interessant und werden positiv wahrgenommen. Das macht Sie attraktiv.

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Hier ist ein Beitrag von FrauTV, den ich sehr gut finde: https://fb.watch/d0vUXcmZO0/ Körperneutrale Fitness – Schluss mit dem Schönheitswahn