Mentaltraining

Denken bestimmt das Sein.

Das Denken beeinflusst unser Leben nachdrücklich. Ist für Sie das Glas halb leer oder halb voll?

Die Gedanken über das eigene Leben, die eigenen Herausforderungen, Schicksalsschläge und Leiden bestimmt unser Fühlen und Handeln. Vielleicht kennen Sie Menschen, die sehr viel aushalten müssen und dennoch immer positiv gestimmt sind? Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie sie das machen?

Es ist ganz einfach. Sie denken anders.

Mit Hilfe von Mentaltraining unterstütze ich Sie dabei, dass neues Denken Ihr Leben nachhaltig positiv beeinflusst. Dann ändern sich Ihre Gefühle und es ermöglicht Ihnen erfolgreicher zu handeln.

Mentaltraining unterstützt Sie dabei Ihr Leben selbst-bestimmt zu gestalten.

Ich möchte, dass Sie zufrieden und frei sind!

Angebote

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Ein Einzeltermin kann unter Umständen etwas länger als eine Stunde dauern, weil ich mir gerne Zeit für jedes Anliegen nehme. Dadurch verändert sich der Preis nicht: er bleibt bei 90€. Für die nachfolgenden Termine entstehen dadurch keine Wartezeiten, weil ich das in meiner Terminplanung berücksichtige.

Ein Angebot für Pflegende Angehörige in der Kath. Fabi in Osnabrück: https://www.kath-fabi-os.de/kurssuche/kurs/Mehr-Leichtigkeit-im-Alltag/U2241

Workshop

Malen, was in mir steckt

  • Datum: 04.06.2021
  • Uhrzeit: 15:00 – 17:30 Uhr
  • Ort: Garten in 49080 Osnabrück, Schelverstr. 28 (bei Regen im Wintergarten)
  • Wir werden mit einer Entspannungsübung beginnen. Während dieser Übung entstehen Bilder oder Farben vor dem inneren Auge. Eines dieser Bilder – oder wenn Zeit ist auch mehrere – werden mit Gouache oder Kreide auf Papier gemalt. Bei Kaffee, Tee oder Wasser betrachten wir die fertigen Bilder. Wer mag erzählt, was in ihm/ihr vorgegangen ist.
  • Kosten: 40€ pro Person. Material und Getränke werden gestellt.
  • Anmeldung: mailto: Mail@praxishellmann.info oder Tel. 0541/8601144

Haben Sie Interesse an einem Seminar oder Workshop? Z. B zu folgenden Themen:

  • Konflikte – Salz in der Suppe?
  • Ohne Stress nichts los?
  • Entspannung – aber wie?
  • Umgang mit schwierigen Kunden
  • Malen, was in mir steckt
  • Sprechen Sie mich an: Tel. 0541/8601144.

Sie möchten sich beim Malen entspannen oder es einfach mal ausprobieren? Gerne! Ich biete Ihnen Anleitung und Material (Acryl-, Aquarell-, Pastellfarben und Kreide, Pinsel, Papier und bei Bedarf Fixierung) an: 1 Stunde für 50,- €

Lösungsorientierte Kurzzeittherapie und Coaching

Der Psychotherapeut Steve de Shazer stellte in seiner praktischen Arbeit fest, dass es effektiver ist, sich auf Wünsche und Ziele seiner Klienten zu konzentrieren als auf deren Probleme und ihre Ursachen. So entwickelte er die lösungsorientierte Kurzzeittherapie. Deren Ideen eignen sich auch hervorragend für psychologische Beratung und Coaching.

In dieser Kurzzeittherapie geht es nicht darum zu erforschen, wie ein Problem entstanden ist. Das Zurückblicken wird weitgehend ausgeklammert. Es geht um das Finden von Lösungen mit Hilfe eigener Kompetenzen und Ressourcen.

Damit ist diese Therapieform eine der effektivsten, die es gibt.

Entspannung

In der Ruhe liegt die Kraft, sagt ein japanisches Sprichwort.

Entspannung ist ein Zustand, in dem man sich sehr wohlfühlt. Sie hat eine nachhaltig positive Wirkung auf den Körper: auf Herzschlag und Atmung, Muskulatur und Nerven.

Regelmäßig angewandte Entspannungsverfahren wirken sich positiv auf die körperliche und seelische Gesundheit aus.

Entspannung fördert die Kreativität und die Fähigkeit, Dinge weniger persönlich zunehmen.

In Zusammenhang mit Problemen fördert Entspannung das Finden von Ursachen und Lösungen. Ich arbeite mit Autogenem Training, Progressiver Muskelrelaxation, Body Scan und Fantasiereisen bzw. Suggestionen.

Glaubenssätze

Im Laufe des Lebens begleiten uns zahlreiche Glaubenssätze. Wer kennt sie Nicht: „Sei schnell!“, „Sei perfekt!“, „Du bist zu dick!“, „Ein Indianer kennt keinen Schmerz!“, „Ich habe keine Fantasie.“, „Ich habe zwei linke Hände“ …

Es gibt unzählige Glausbenssätze mehr. Sie entstehen durch konkrete Erlebnisse und sehr häufig dadurch, dass Bezugspersonen sie uns gegenüber stetig wiederholen. Je öfter wir sie hören (oder uns selbst sagen), desto stärker glauben wir daran. Dann sitzen sie uns im Nacken oder hacken auf uns herum.

Diese Glaubenssätze beeinflussen unser Denken, Fühlen und Handeln. Negative Glaubenssätze blockieren und hindern uns daran, neue Erfahrungen zu machen.

Hier kommt die gute Nachricht:

Glaubenssätze können verändert werden! Mit therapeutischer Unterstützung kann zum Beispiel aus „Ich habe zwei linke Hände!“ „Ich kann das ausgezeichnet“ werden. Oder aus „Ich habe keine Fantasie!“ „Mir fällt immer etwas ein“ .

Denkmuster, die Erfolg verhindern, werden umgewandelt in positive Gedanken. Es entsteht ein neues Erfolgsprogramm.

Pflegende Angehörige

Es passiert plötzlich und wirft das geordnete Leben aus der Bahn.

Ein Kind kommt mit einer Behinderung auf die Welt oder erleidet nach einem Unfall Schäden, die eine langfristige Pflege notwendig machen.

Welche Hilfen braucht das Kind und wie lange? Ist das zu stemmen? Besteht Hoffnung auf Besserung? Und wenn nicht? Was passiert, wenn wir einmal nicht mehr da sind?

Ein Erwachsener erleidet einen schweren Unfall, einen Schlaganfall, eine Demenz oder eine andere schwere Erkrankung. Da ist die Trauer über den Verlust der Gesundheit des Betroffenen, das Mit-Leiden. Vielleicht hat sich die Persönlichkeit verändert, der Betroffene ist nicht mehr „derselbe“. Die Aufgaben, die der Betroffene inne hatte, müssen übernommen werden.

Das Arbeitspensum ist riesig

Da ist nicht nur der Schmerz, der ertragen werden muss. Da ist die Sorge um die Versorgung des Betroffenen, wenn er oder sie sich nicht mehr selbst helfen kann.

Wie kann die unerwartete Situation organisiert und gemeistert werden? Oftmals treffen Probleme aus verschiedenen Richtungen aufeinander: Beziehungsprobleme, finanzielle und bürokratische Probleme, Fragen nach der Unterbringung und Pflege, unterschiedliche Zielsetzungen und Ansprüche innerhalb der Familie…

Welche Aufgaben kann und will ich übernehmen? Was kann ich aushalten?

Für diese Fragen bin ich die richtige Ansprechpartnerin. Ich habe selbst viele Jahre Angehörige zu Hause gepflegt. Vereinbaren Sie einen Termin mit mir oder besuchen Sie diesen Kurs in der Katholischen Familienbildungsstätte:

Diesen Kurs leite ich in der Katholischen Familienbildungsstätte in Osnabrück. Er ist zu finden unter der Kursnr. U2241.

Über mich

Jeder einzelne ist wichtig und besonders, das steht im Mittelpunkt meiner Arbeit. Ich lege größten Wert auf Respekt und Anerkennung im Umgang miteinander.

Ich lebe die Überzeugung, dass jeder einzelne die Antwort für sein Problem in sich trägt. Meine Aufgabe ist es, die individuelle Lösung hervorzuholen und bei der Umsetzung zu unterstützen. Das Ziel ist eine nachhaltige Entwicklung und Entfaltung persönlicher Kompetenzen und größere Zufriedenheit.

36 Jahre lang war ich in einem Energieversorgungsunternehmen tätig. 1987 habe ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau und 1991 das Betriebswirtschaftsstudium an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Osnabrück abgeschlossen.

Ich habe 20 Jahre lang Angehörige gepflegt.

2014 wurde ich zur betrieblichen Sozialberaterin benannt. Dazu wurde ich im Unternehmen ausgebildet und zertifiziert. Während meiner Tätigkeit als Sozialberaterin habe ich weitere Zertifikate als „Betriebliche Resilienzberaterin“ bei der Gabriele Amann Consulting in Berlin und für „Konstruktives Konfliktmanagement auf Basis gewaltfreier Kommunikation“ bei Rainer Nemitz aus Kamp-Lintfort erworben. 2017 folgte das Seminar „Psychologischer Ersthelfer“ bei Dr. phil. Dipl.-Psych. Anke Trautmann vom Institut für Psychologische Unfallnachsorge in Köln.

2018 erhielt ich die Erlaubnis „zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie„, nachdem ich erfolgreich Prüfungen in Celle und Hannover abgelegt habe. Ausgebildet wurde ich hierfür an der Paracelsus Schule in Osnabrück. Dort erarbeitete ich mir Zertifikate in der psychologischen Beratung, der Kunst-, Kreativ und Maltherapie und der Lösungsorientierten Kurzzeittherapie.

2020 habe ich beim ils in Hamburg einen Fernlehrgang zur Mentaltrainerin mit der Abschlussnote 1,1 abgeschlossen.

Resilienz – die Kunst des Stehaufmännchens

Resilienz steht für Widerstandskraft.  Sie bezeichnet in der Psychologie die Fähigkeit des Menschen, sich trotz niederschmetternder Ereignisse immer wieder aufzurichten.

Hinfallen – Aufstehen – Krone richten. Das hört sich einfach an. Dafür braucht man unterstützende Eigenschaften, wie Optimismus, Akzeptanz, Lösungsorientierung, Selbstregulation und -verantwortung. Ein gutes Netzwerk, ein Ziel vor Augen und die Fähigkeit, flexibel zu reagieren sind hilfreich.

Als Resilienzberaterin habe ich einen besonderen Blick auf das, was Ihnen fehlt, um Ihre „Krone“ zu richten. Ich helfe Ihnen, Defizite aufzufüllen.

Psyche

Das griechische Wort „Psyche“ bedeutet sowohl Seele als auch Schmetterling. Ursprünglich bedeutet das Wort Psyche „Atem“ oder „Atem-Hauch“.

Die Seele als Schmetterling – dieses Bild finde ich wunderbar.  Da ist die Vielfalt der Arten von unscheinbar bis strahlend bunt, in vielen Größen und Formen. Es könnte ein Bild sein dafür,  wie wir Menschen uns fühlen, mal fröhlich und positiv gestimmt, mal traurig oder müde. Schmetterlinge machen Freude, wenn sie im Sommer durch den Garten flattern in ihrer scheinbaren Leichtigkeit und Mühelosigkeit. Doch wie schnell können die Flügel verletzt werden… Und wie plötzlich kann uns etwas passieren, das uns aus der Bahn wirft.

Der Schmetterling ist das Sinnbild der Transformation. Bis er zum Schmetterling wird, durchläuft er die Stadien vom Ei über die Raupe und Puppe. Diese Verwandlung des Schmetterlings hat schon die Menschen in der Antike beflügelt: Sie sahen im Schmetterling das Sinnbild der Wiedergeburt. Und im Christentum ist der Schmetterling ein Symbol für die Auferstehung. Verwandlung geschieht in uns, wenn wir Herausforderungen angenommen haben. Jede Herausforderung, die erfolgreich bewältigt wird, lässt uns stärker, reifer, erfahrener werden.

Kunsttherapie

Kreatives Gestalten ist ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen. Dazu gehört alles, was wir mit den Händen und dem Kopf tun können: malen, schreiben, dichten, basteln, töpfern, schreinern ….Es sind nicht immer Worte, die am besten ausdrücken, was uns bewegt.

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Die Kunsttherapie basiert auf der Erkenntnis, dass kreatives Arbeiten eine heilende Wirkung haben kann. 

Die „Schönheit“ des gestalteten Objektes hat keinen Stellenwert. In Material, Farben und Formen finden Gefühle Ausdruck und Unbewusstes kann sichtbar werden.

Während der Gestaltung und beim Betrachten des fertiggestellten Werkes wird das eigentliche Problem sichtbar und gleichzeitig betrachtet man dieses Problem von oben herab. Das Gestaltete trägt dazu bei, ein Problem besser zu verstehen.

Automatisch entstehen Ideen für Veränderungen, Selbstheilungskräfte werden angeregt und Ressourcen entdeckt. Und man lernt sich selbst besser kennen.